Kurztitel

Prüfungsordnung Kollegs und Sonderformen für Berufstätige an BMHS

Kundmachungsorgan

BGBl. II Nr. 70/2000 aufgehoben durch BGBl. II Nr. 160/2015

§/Artikel/Anlage

§ 28

Inkrafttretensdatum

01.04.2000

Außerkrafttretensdatum

31.03.2016

Text

Mündliche Prüfung

§ 28. (1) Die mündliche Prüfung umfasst für Prüfungskandidaten mit Ausbildungsschwerpunkt „Dritte lebende Fremdsprache“ oder „Fremdsprachen und Wirtschaft“:

1.

eine mündliche Teilprüfung nach Wahl des Prüfungskandidaten in einem der folgenden Prüfungsgebiete, sofern der vom Prüfungsgebiet umfasste Pflichtgegenstand (gegebenenfalls nach Erhöhung des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen) mindestens vier Wochenstunden unterrichtet wurde:

a)

„Religion“,

b)

„Deutsch“,

c)

„Geschichte und Kultur“,

d)

„Biologie und Ökologie“,

e)

„Mathematik und angewandte Mathematik“,

f)

„Tourismusgeographie“,

g)

„Politische Bildung und Recht“,

h)

„Wirtschaftsinformatik“ oder

i)

„Allgemein bildendes Seminar“,

2.

eine mündliche Teilprüfung im Prüfungsgebiet „Ausbildungsschwerpunkt“ und

3.

eine mündliche Teilprüfung gemäß § 10 Abs. 1 Z 2 nach Wahl des Prüfungskandidaten in einem der folgenden Prüfungsgebiete:

a)

„Tourismus und Marketing“,

b)

„Verkehr und Reisebüro“,

c)

„Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft und gastgewerbliche Betriebslehre“ oder

d)

„Fachtheoretisches Seminar“ im Gesamtausmaß von zumindest vier Wochenstunden.

(2) Die mündliche Prüfung umfasst für Prüfungskandidaten mit Ausbildungsschwerpunkt „Sport“:

1.

eine mündliche Teilprüfung nach Wahl des Prüfungskandidaten:

a)

im Prüfungsgebiet „Englisch“, wenn der Prüfungskandidat gemäß § 27 Z 2 für die Klausurprüfung das Prüfungsgebiet „Zweite lebende Fremdsprache“ gewählt hat, oder

b)

im Prüfungsgebiet „Zweite lebende Fremdsprache“, wenn der Prüfungskandidat gemäß § 27 Z 2 für die Klausurprüfung das Prüfungsgebiet „Englisch“ gewählt hat,

2.

eine mündliche Teilprüfung nach Wahl des Prüfungskandidaten in einem der folgenden Prüfungsgebiete, sofern der vom Prüfungsgebiet umfasste Pflichtgegenstand (gegebenenfalls nach Erhöhung des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen) mindestens vier Wochenstunden unterrichtet wurde:

a)

„Religion“,

b)

„Deutsch“,

c)

„Geschichte und Kultur“,

d)

„Biologie und Ökologie“,

e)

„Mathematik und angewandte Mathematik“,

f)

„Tourismusgeographie“,

g)

„Politische Bildung und Recht“,

h)

„Wirtschaftsinformatik“ oder

i)

„Allgemein bildendes Seminar“ und

3.

eine mündliche Teilprüfung gemäß § 10 Abs. 1 Z 2 nach Wahl des Prüfungskandidaten in einem der folgenden Prüfungsgebiete:

a)

„Tourismus und Marketing“,

b)

„Verkehr und Reisebüro“,

c)

„Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft und gastgewerbliche Betriebslehre“ oder

d)

„Fachtheoretisches Seminar“ im Gesamtausmaß von zumindest vier Wochenstunden.

(3) Die mündliche Prüfung umfasst für Prüfungskandidaten mit anderen als in Abs. 1 und 2 genannten Ausbildungsschwerpunkten:

1.

eine mündliche Teilprüfung nach Wahl des Prüfungskandidaten:

a)

im Prüfungsgebiet „Englisch“, wenn der Prüfungskandidat gemäß § 27 Z 2 für die Klausurprüfung das Prüfungsgebiet „Zweite lebende Fremdsprache“ gewählt hat, oder

b)

im Prüfungsgebiet „Zweite lebende Fremdsprache“, wenn der Prüfungskandidat gemäß § 27 Z 2 für die Klausurprüfung das Prüfungsgebiet „Englisch“ gewählt hat,

2.

eine mündliche Teilprüfung gemäß § 10 Abs. 1 Z 2 im Prüfungsgebiet „Ausbildungsschwerpunkt“ und

3.

eine mündliche Teilprüfung nach Wahl des Prüfungskandidaten in einem der folgenden Prüfungsgebiete, sofern der vom Prüfungsgebiet umfasste Pflichtgegenstand (gegebenenfalls nach Erhöhung des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen) mindestens vier Wochenstunden unterrichtet wurde:

a)

„Religion“,

b)

„Deutsch“,

c)

„Geschichte und Kultur“,

d)

„Biologie und Ökologie“,

e)

„Mathematik und angewandte Mathematik“,

f)

„Tourismusgeographie“,

g)

„Politische Bildung und Recht“,

h)

„Wirtschaftsinformatik“ oder

i)

„Allgemein bildendes Seminar“.

(4) Das Prüfungsgebiet „Ausbildungsschwerpunkt“ gemäß Abs. 1 Z 2 und Abs. 3 Z 2 umfasst den Pflichtgegenstand des jeweiligen Ausbildungsschwerpunktes.

(5) Das Prüfungsgebiet „Wirtschaftsinformatik“ gemäß Abs. 3 Z 3 lit. h ist für Prüfungskandidaten mit Ausbildungsschwerpunkt „Medieninformatik“ nicht wählbar.